| Das GMR 40 fügt den Garmin Multi-Funktions-Displays (MFDs) der GPSmap 3000C-Serie, die als GPS-Kartenplotter und
Echolot fungieren, die zusätzlichen Funktionen eines Radars hinzu, wodurch diese zu den einem der
fortschrittlichsten und bestausgestatteten marinen Navigationssysteme am Markt avancieren.
Eindrucksvolle Leistungsdaten
Das GMR 40 (4 kW Radome) arbeitet mit 3,6° horizontaler und 25° vertikaler Strahlbreite und stellt damit genaue
Objekterfassung und beste Regen- und Nebeldurchdringung sicher. Es erzielt Reichweiten bis 36 Seemeilen.
Die Signalverarbeitung erfolgt direkt im Radome und vermeidet dadurch auf langen Antennenleitungen mögliche
Signalverluste. Die Daten werden digital - und damit verlustfrei - an die Garmin Multifunktionsdisplays der
GPSmap 3000C-Serie übertragen.
Einfache Bedienung
Das GMR 40 verfügt über manuelle und automatische Einstellungsmöglichkeiten für Gain, See- und Regen-Reflexe,
wodurch weniger Zeit zur Abstimmung benötigt wird, und somit mehr für die schönen Seiten der Navigation zu
See übrig bleibt. Die einstellbare Störunterdrückung sorgt für die bestmögliche Vermeidung von Störungen
durch andere Radarsender in der Nähe.
Fortgeschrittene Technologie
Das Radarbild kann als Overlay über die Kartendarstellung am MFD gelegt werden, was die optische Zuordnung zu bekannten O
bjekten der Umgebung entschieden vereinfacht. Man das Radarbild alleine auf der ganzen Bildschirmgröße, oder auch
verschiedene Aufteilungen mit Datenfeldern, Plotter- und Echolotdarstellungen wählen.
Ein MARPA (Mini Automatic Radar Plotting Aid) zeichnet Peilung, Kurs, Geschwindigkeit und den Punkt der größten
Annäherung - sowohl zeitlich als auch entfernungsmäßig - von bis zu 10 bewegten Objekten der Umgebung auf und hilft so,
Kollisionen zu vermeiden. Dazu muss das MFD mit einem optionalen Richtungssensor ausgestattet werden.
Marinenetzwerk
Das GMR 40 wird über wasserdichte, fertig konfektionierte 100-Megabit-Netzwerkkabel mit dem Garmin Marinenetzwerk
verbunden, was eine spätere Aufrüstung des Schiffs nach Bedarf ermöglicht. Externe Sensoren wie das GMR 40
können direkt an ein MFD angeschlossen werden; mit einem zusätzlichen GMS 10 Netzwerkswitch können sie ihre
Daten simultan auch mehreren MFDs an Bord zur Verfügung stellen. |